Hier soll eine Sammlung hilfreicher Dinge für Trauernde entstehen - es braucht noch etwas Zeit.


Ohne die Initiative von und für Eltern von Sternenkindern in Berlin Erste Hilfe Köfferchen gäbe es meine Bücher so nicht. Hier werden Treffen für Berliner Sterneneltern organisiert.


Die Berliner Sternenmutter und Blogautorin Rebecca Randak hat eine wunderbare aktuelle Übersicht mit verschiedenen hilfreichen Dingen für Eltern von Sternenkindern zusammengestellt, die hier zu finden ist.


Für mich war und ist es ein großer Trost, zu erleben, dass unsere lieben verstorbenen Menschen nicht "weg" sind, sondern wir mit ihnen in Kontakt treten können. Das geht natürlich über unser eigenes inneres Erleben und Wahrnehmen - und es gibt "Profis", die sehr klar mit der Geistigen Welt kommunizieren können. Nach dem plötzlichen Übergang meines Vaters habe ich mich auf die Suche nach einem vertrauenswürdigen spirituellen Medium gemacht und habe Michael und Susanne gefunden. Ich habe sie als seriös, kompetent und in ihrem Wirken authentisch schätzen gelernt. Der Kontakt über sie hat mir sehr geholfen auf meinem Trauerweg. Sie ermöglichen einen respektvollen und einfühlsamen Kontakt ins Jenseits. Auf ihrer Homepage findest du viele Informationen und unzählige berührende Erfahrungsberichte und Videos: www.spiritquelle.de


Noch im Aufbau befindet sich das Forum "Sterneneltern Berlin". Hier sollen Informationen zu finden sein, die aktuell bleiben und die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen.


Auf der Internetseite dein-sternenkind.eu können Eltern von Sternenkinder kurzfristig Kontakt aufnehmen mit Fotograf*innen, die ehrenamtlich und kostenlos Erinnerungsfotos von ihren Kindern machen.


Das OSKAR Sorgentelefon des Bundesverbands Kinderhospiz: Unter der Nummer 0800 8888 4711 sind rund um die Uhr an jedem Tag professionell geschulte Berater*innen erreichbar. Das Angebot ist kostenfrei, kann anonym genutzt werden und wendet sich an Betroffene, Angehörige und Fachleute.
„OSKAR ist für alle da, die Fragen haben zu lebensverkürzenden Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, aber eben auch für alle Familien, die ihr Kind verloren haben – ganz egal, wie alt das Kind war oder wie lange dieser Verlust zurückliegt"