Am Samstag, den 13. Oktober 2018 biete ich gemeinsam mit meiner Mutter einen Workshop mit dem Titel "Trauer und Worte" beim Brandenburgischen Hospiztag in Frankfurt (Oder) an.

Den Flyer zum Hospiztag können Sie hier gern herunterladen.

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Flyer_Hospiztag_Frankfurt_Oder_13.10.2018
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Rückmeldung der Hospizleiterin zu meiner zweiten Lesung im

Johannes-Hospiz in Berlin-Spandau

am 26. Januar 2017

 

Es war eine „Fortbildung“, zu der sich am 26. Januar 2017 viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ambulanten Johannes Hospizes und den Einrichtungen des Evangelischen Johannesstiftes auf den Weg gemacht hatten. Es schien wie eine Fortbildung, wie sie alle 2 – 3 Monate stattfindet. Doch der Rahmen war verändert, der Raum ein anderer, die Atmosphäre warm und ruhig. Das Thema: Die Trauer einer Mutter um ihr gerade geborenes Kind, die Trauer einer Großmutter um ihr Enkelkind und ihre verwaiste Tochter.

Eine Seelenreise von tiefer Verzweiflung bis hin zum neuen Selbst und Weltbezug wurde sensibel in Gedichtform und Gesang den Zuhörerinnen und Zuhörern nahegebracht. Dies berührend ohne rührselig zu sein, stärkend für die Menschen die ebenso den Verlust von jungen und alten Weggefährten verkraften mussten.

Die Trauer der Großmutter und Mutter leiteten die Hände, die diese Gefühle in Ton zu wundervollen Figuren formten. Figuren, die den Schmerz, aber auch die Zuversicht auf ein Weitergehen ohne das sichtbare Leben zeigten.

 

Es war keine „Fortbildung“, eher die Einladung einen Blick in unsere eigene Gefühlswelt zu wagen und die in uns ruhende Spiritualität und Liebe zum Leben zu wecken und zu entdecken.

 

Danke, liebe Inga für den Mut und die ein oder andere unserer Tränen, die gezeigt haben, was Worte und Musik und Liebe möglich machen.


Meine erste Lesung fand statt in Berlin-Kreuzberg im Rahmen des offenen Arbeitskreises für eine würdevolle Sterbekultur am Dienstag, den 1. November 2016 im Haus Lebenskunst, Mehringdamm 34, www.haus-lebenskunst.de

Es war ein sehr berührender und tiefer Abend mit Gesang, Raum für Austausch und nachwirken Lassen des Gehörten und Gefühlten.


 

"Ich danke dir vielmals für diesen wunderschönen Abend! Ich war überwältigt von meinen Gefühlen und es hallt noch nach, wie gut es ist, den Seelen und auch meinen Gefühlen den Raum zu geben, der ihnen gebührt. Meine Trauer ist oft so verknöchert und du hast da Bewegung reingebracht, so sanft und doch so energetisch kraftvoll.Ich bin immer noch berührt und hoffe, dass ich die Erstarrung in mir mehr und mehr lösen darf, um mit allen Gefühlen im Fluss da sein zu können."

 (Rückmeldung einer Teilnehmerin)

 

"Es war ein sehr schöner, intensiver, respektvoller,stimmungsvoller Abend und ich bin hinterher sowohl seelisch als auch körperlich in eineranderen - besseren, lebendigeren - Verfassung gewesen. Es war tröstlich und inspirierend."

 (Rückmeldung einer Teilnehmerin)

 

Mit meiner Mutter Andrea, die extra aus Hamburg angereist ist, um mit dabei zu sein.


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Einladung_Lesung_01.11.2016
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